nung, eine tiefe, moraliſche Wahrheit; denn es war eben ſo viel, als wenn er geſagt haͤtte: es ſei eben ſo thoͤricht, wenn man erwarte, in der Zeitfolge der Ereigniſſe, aus denen das menſchliche Daſein zuſammengeſetzt iſt, Conſequenz und logiſche Ord⸗ nung zu finden, als ſicher auf den Gluͤckswechſel des Creps und Pharaoſpiels zu rechnen.
Kurz, es hieß ſo viel, als: das Kluͤgſte, was man in dieſem Gluͤcksſpiel⸗Leben thun kann, iſt... es auf gut Gluͤck zu ſpielen.
Was ſeine wunderbaren Analogien betrifft, jene uͤberraſchenden Vergleichungen, jene großen Lehren der Vorſehung, die der Welt gegeben werden, ſo wird man uns erlauben, dieſe ſonderbaren Erklärun⸗ gen der Vergangenheit als eben ſo beweiskraͤftig zu betrachten, wie die jener drei abweichenden Com⸗ mentare, welche, mit einer unumſtoͤßlichen Klarheit, jeder eine verſchiedene(aber immer tief philoſophi⸗ ſche und moraliſche) Abſicht in einem Gemälde Ho⸗ garths fanden. Ungluͤcklicherweiſe fur die Herren Ausleger, geſtand der gute Hogarth naiv, daß dieſe ſchoͤnen Dinge nicht den geringſten Antheil an der Compoſition ſeines Werkes, einer bloßen Nachah⸗ mung, gehabt haͤtten, welches, wie ich mich erin⸗ nere, einen an dem Wege eingeſchlafenen Menſchen vorſtellte..
Hiernach ſind jene Vermuthungen und Aehn⸗ lichkeiten, als Geiſtesſpiele betrachtet, ein ſehr an⸗ genehmer Zeitvertreib, und wenn auch nicht nuͤtzli⸗


