Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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begleiten, wenn er es erlaubt, denn ich moͤchte gern meinen Freund Jean Thomas beſuchen, welcher, wenn auch nur leicht, durch das Unthier von ei⸗ nem engliſchen Commodore verwundet worden iſt. Um des Himmels willen, ſchweigen Sie,.. ſchweigen Sie, Herr Doctor, rief Heinrich ſchnell,erinnern Sie mich nicht an dieſen fuͤrchterlichen Auftritt! Armer Georges, fuͤgte er dann, mit ſich ſelbſt ſprechend, hinzu... guter, biederer Georges, es war nicht mehr Zeit, als ich zu ihm gelangte, und er mir mit ſeiner ſanften Stimme traurig entgegen rief: Ich ſagte es Ihnen wohl, daß ich kein Gluͤck haͤtte, mein lieber Graf,aber Sie werden bezeugen, daß ich meinen Lively tapfer verthei⸗ digt habe,nicht wahr? Leben Sie wohl, mein lieber Graf;. mein Schickſal und das Ihrige ſind ſonderbar.. Vergeſſen Sie nicht Ihre Verſprechungen. Nehmen Sie, hier iſt der Brief und das Portrait.Und dann fuͤgte er noch die fuͤr mich rathſelhaften Worte hinzu:Ich habe.. mein Schick⸗ ſal verdient denn ich bin meineidig geweſen.Was wollte er damit ſagen? ſchloß der Graf und verſank einen Au⸗ genblick in duͤſteres Sinnen..Tod und Hoͤlle! begann er dann wieder,einen ſo biedern, ſo groß⸗ herzigen Mann auf ſolche Weiſe umkommen zu ſe⸗ hen; man moͤchte den Verſtand drüber verlieren! 27