ein Freuden- und Hurrah⸗Geſchrei ertoͤnte auf dem ganzen Schiffe. Heinrich wurde geruͤhrt davon; eine Thraͤne glanzte in ſeinen Augen.
„Bei Gott! meine Herren,—“ ſagte er,— „ich muß geſtehen, daß ich mehr Vergnuͤgen fuͤhle, dieſe Beweiſe von Anhaͤnglichkeit zu hoͤren, als, indem ich die rothe Flagge fallen ſah, um der unſrigen Platz zu machen...—“ Dann fugte er traurig hinzu...—„Armer Sir Georges.. Ach! meine Herren,„die engliſche Marine hat einen großen Verluſt erlitten, denn die Verthei⸗ digung und der Tod dieſes unerſchrockenen See⸗ mannes waren glorreich.—“ Und als wollte er ſich dieſe traurigen Gedanken aus dem Sinne ſchla⸗ gen, fugte der Graf hinzu:—„Herr von Mon⸗ val, laſſen Sie den Lieutenant in Kenntniß ſetzen, daß, waͤhrend mein Kammerdiener und Tapezierer dieſe Gallerie ein wenig in Ordnung bringen, ich mich an den Bord meiner Priſe hegeben werde; denn ich glaube, daß die Gallerie des Lively nicht ſo ubel zugerichtet iſt, wie die meinige.“
Jean Thomas, als der zweite Officier am Bord, hatte das Commando der engliſchen Fre⸗ gatte uͤbernommen.
„Dieſe Veränderung kann doch dem Herrn Gra⸗ fen keinen Schaden bringen?“ fragte Germeau furchtſam den Doctor Gédeon.
„Nicht den geringſten;—“ antwortete der Aes⸗ culap,—„ich werde uͤbrigens den Herrn Grafen
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