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um nicht wieder zu erſcheinen; und an ihrer Stelle erhob ſich majeſtätiſch eine breite weiße Flagge, ähn⸗ lich derjenigen, welche auf dem Hißtau der Syl⸗ phide wehte, nur daß dieſe Letztere durchlöchert und zerfetzt war: das uͤbliche Zeichen, daß die franzöſi⸗ ſche Fregatte, nachdem ſie die engliſche durch En⸗ tern erobert, von ihr Beſitz nahm.
Die beiden Fregatten löſen hierauf die Haken von einander ab, bleiben auf der Seite liegen, ſetzen ihre Schaluppen aus, und eine Stunde hindurch findet ein fortwaͤhrender Austauſch von Booten Statt.
Dies bedeutet, daß man das Schiffsvolk des Lively als kriegsgefangen in den unterſten Raum
der Sylphide einſperrt, und der Lively die Halfte von der Equipage der Sylphide als Beſatzung er⸗ haͤlt. Hierauf beſſern die beiden Fregatten ihren Schaden wieder aus und beginnen dann, ruhig mit einander zu ſchiffen, wie zwei Freundes⸗Segel, die ſie nun auch waren; denn der Lively wurde von dieſem Augenblicke an unter die Fregatten Sr. Ma⸗ jeſtat des Koͤnigs von Frankreich gerechnet.
Doch wenn wir jetzt die beiden Hauptperſonen des Gemäldes in der Nähe betrachten, ſo erinnern ſie uns unwillkurlich an den Anblick einer belager⸗
eten Feſte nach dem Sturme.
Da man waͤhrend der Beſchießung aus ſeiner Batterie nicht herauskommt, kann man ſich auch keinen Begriff von der Verwuſtung machen, welche


