Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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laſſen, das der Gefahr, umgeworfen oder zerſchla⸗ gen zu werden, ausgeſetzt iſt.“ „Genug, Georges, aber beim Himmel,

Sie werden Ihre Briefe ſelbſt uͤberbringen, und

nach geſchloſſenem Frieden werde ich die Ehre ha⸗ ben, nach London zu kommen und der Lady Gor⸗ don meine Aufwartung machen.“

„Gott gebe, Heinrich!“— ſagte Georges trau⸗ rig.—„aber noch etwas, Heinrich, wenn Ma⸗ demoiſelle Horn⸗Praöt Sie fragen ſollte....“

„Was? Sagen Sie, Georges.“

„Nein, nein, ich wuͤrde nicht wagen..

nein, nichts, nichts, Heinrich,“— nahm Georges

nach ziemlich langer Zoͤgerung das Wort,—„nichts, ich wollte Sie nur bitten, als biederer Freund

zu bezeugen, daß ich mich tapfer vertheidigt habe,

wie ich es zu thun gedenke.“ 8 „Nun wohl denn! Aber, Georges, Sie beſitzen einen ſeltnen Egoismus, Sie ſprechen nur von ſich, ſollte man nicht glauben, daß aller Gluͤcks⸗ wechſel nur auf Ihrer Seite waͤre? Und ich, habe ich nicht auch meinen letzten Willen auszuſpre⸗

chen? Ja, Georges, denn wenn ich unterlige, wuͤn⸗

ſche ich, daß meine Waffen Ihnen angehoͤren. Werden Sie ſie annehmen?....

„Mit Dank, Heinrich,“— ſagte Geor⸗ ges, dem Grafen die Hand tet⸗ Aber die

beiden Freunde wurden durch den Lieutenant des

Lively unterbrochen, der ſeinen Commandanten