Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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anzuvertrauen, widerſtanden,— nahm Georges mit einer kälteren Miene wieder das Wort:— „Nichts, nichts, Kindereien, Heinrich;... Aber noch muß ich Sie um etwas bitten. Ich wuͤnſchte alſo, daß, ſollte ich während des Kampfes getödtet werden, Sie mir verſpraͤchen, Briefe nebſt einem Portrait ſelbſt in die Haͤnde dieſer jungen Perſon zu uͤbergeben; denn Sie werden, ohne allen Zweifel, nach Pondichery gehen, da Sie mir vertraut haben, daß Ihre Fregatte die Beſtimmung nach Indien hat; und da uͤberdies Pondichery jetzt in Ihrer Gewalt iſt, ſo wird die Familie der Mademoiſelle Horn-Praöt, welche holläͤndiſch iſt, als neutral; dort geblieben ſein.“ Wenn ich nach Pondichery komme, ſo ſchwore ich Ihnen bei meiner Ehre, Georges, daß ich Ihre Briefe ubergeben werde. Aber wenn ich nicht de hin komme?“

„Dann werden Sie dieſelben Jemandem anver⸗ trauen, der eben ſo ſicher iſt, als Sie; denn Sie moͤgen an der Isle⸗de⸗France, oder an der Kuͤſt von Coromandel vor Anker gehen, ſo werden Si immer Pondichery ganz nahe ſein.“

„Ich ſchwoͤre Ihnen alſo, Ihre Befehle zuj vollziehen, mein lieber Georges; aber wo ſind dieß Briefe?“

„Sie werden ſie da finden,. in dem Fut⸗ ter meiner Weſte;... denn wenn Sie mein Schif entern, moͤchte ich ſie nicht gern in einem Moͤbel

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