Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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benachrichtigte, daß eben die letzte Sendung Pulver abgehe.

Der Graf und Sir Georges begaben ſich wie⸗ der zu den engliſchen Officieren...

Eine Stunde nach dieſer Unterredung wehte einen Augenblick die weiße Flagge auf der engliſchen Fregatte; auf dieſes Zeichen kam die Yolle Heinrichs herbei, ihn wieder abzuholen.

„Wohlan, auf baldiges Wiederſehn, meine Herrn!“— ſagte Heinrich zu den Officieren des Lively, welche ihn bis an das Ende des Schiffes begleiteten.—„Ich geſtehe Ihnen, ich wuͤrde es als die ſchoͤnſte Waffenthat meines Lebens anſehen, wenn ich einen kleinen Vortheil uͤber den Lively davon truͤge.“

„Und wir, lieber Graf,—“ ſagte Sir Geor⸗ ges,—„wir wuͤrden unſere Niederlage faſt als ruhmvoll betrachten, bei dem Gedanken, daß wir wenigſtens mit der Sylphide gekämpft haben.“

„Herr Marquis,—“ ſagte einer der engliſchen Officiere zum Herrn von Miran,—„ich habe mir

die Freiheit genommen, Ihnen einige Kiſten Apfel⸗

ſinen fuͤr Ihre Verwundeten an Bord zu ſenden, denn ein portugieſiſcher Dreimaſter hat uns eine große Menge zuruͤckgelaſſen....“

„Ich danke Ihnen tauſend Mal im Namen der Verwundeten,“— ſagte Miran,—„und ich muß geſtehen, daß meine Kameraben, wenn ſie die artige

Aufnahme erfahren, die uns am Bord des Lively