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hatte, der ſeine Thorheiten immer wieder gut machte, trug ſeine Unbeſonnenheit ihre Fruͤchte. Es ſcheint, als habe er, trotz meines Befehls, das Feuer uͤberall auszuloͤſchen, ein Wachslicht bei ſich behalten, und ſo mag, waͤhrend er unter ſeinen al— ten Papieren nach dem Manuſcripte ſuchte, welches man ihm geſtohlen hatte, das Feuer in ſeinem Zimmer ausgekommen ſein... Statt nun ſo⸗ gleich um Huͤlfe zu rufen, hat er, wahr⸗ ſcheinlich in ſeiner unheilbaren Zerſtreuung, ſeine Nachforſchungen fortgeſetzt. Das Feuer entwickelte ſich alſo mit groͤßerer Gewalt, und ohne Ihre ver⸗ bindliche Huͤlfleiſtung lief ich große Gefahr, meine Fregatte verbrennen zu ſehen, mein lieber Sir Ge⸗ orges.“ „Und der Aſtronom?“ fragte einer der Wirthe. „O! was den Aſtronomen betrifft, der iſt mit einigen Brandwunden davon gekommen; ich habe ihn aber einſtweilen in das Hel ſperren laſſen.“ Als nach einigen Augenblicken der Graf den Marquis von Miran und die engliſchen Officiere in eine lebhafte Unterhaltung verflochten ſah, ſagte er ganz leiſe zu Sir Georges:—„Ich wuͤnſchte, einen Augenblick mit Ihnen allein zu ſprechen...“ „Ich bitte tauſend Mal um Verzeihung, meine Herren,“ wandte er ſich dann aufſtehend an die Geſellſchaft,..—„ich bitte tauſend Mal um Verzeihung, daß ich Sie fuͤr einen Augenblick der Gegenwart des Sir Georges beraube.“
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