Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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Wort, indem er Zeichen gab, welche Miran ſogleich verſtand.

„Ach, ich wollte aus Eigenliebe nicht davon ſprechen,—“ fuhr der Graf laͤchelnd fort,—„aber da Sie mich verrathen, Herr von Miran, muß ich es wohl geſtehen, daß ich den großen und den klei⸗ nen Maͤrsmaſt verloren habe, und mein Vorder⸗ ſteven ſehr gelitten hat.“

So geſchickt auch die Unterbrechung des Gra⸗ fen war, ſo ließ ſich Sir Georges doch nicht dadurch taͤuſchen, denn ein zweifelhaftes Lächeln umſchwebte ſeinen Mund; hierauf nahm er das Wort:

„Und welchem Umſtande, mein lieber Graf, ſchreiben Sie den Brand zu, der mir das Vergnu⸗ gen verſchafft hat, Sie hier zu ſehen?“

„O! Sir Georges, das iſt ein ganzer Roman; ich hatte jenen Gelehrten mit eingeſchifft, welchen Sie vielleicht bei mir in Paris geſehen haben.“

„Ja, ja, jenen zerſtreuten Aſtronomen, welcher Ihren Kammerdiener ſo quaͤlte.. Ich beſinne mich vollkommen auf ihn.“

„Derſelbe,—“ ſagte Heinrich, und nachdem er ſo kurz wie moͤglich die Aufopferung und den Tod des Sulpizius, Rumphius Gleichguͤltigkeit daruͤber, ſo wie ſeine Wuth wegen des verlornen Manuſcriptes erzaͤhlt hatte, fuhr der Graf fort:

„Da nun dieſer Narr von Aſtronomen ſich allein befand, und ſeinen armen Bruder nicht mehr

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