Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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und ſie zogen ſich Beide in die Gallerie zu⸗ ruck. „Da wir jetzt ohne Zeugen ſind,—“ ſagte Sir Georges mit Entzucken,—„erlauben Sie mir, mein lieber Heinrich, daß ich Ihnen wiederholt danke, Ihnen noch ein Mal die Hand druͤcke;.. denn Sie koͤnnen nicht glauben, wie gluͤcklich ich mich ſchätze, Sie wiederzuſehen...

und ich, Sir Georges,“ erwiederte Heinrich, „ich kann Ihnen auch nicht beſchreiben, wie groß meine Freude daruͤber iſt; nur einen Vorwurf habe ich Ihnen zu machen, und der iſt, daß Sie ſich ſo ſehr uͤbereilt haben, mir die Paar tauſend Louis⸗ d'or zuruͤckzuſchicken.“

„Sprechen Sie nicht mehr davon, wenn ich bitten darf,—“ antwortete Sir Georges, als wollte er gleichſam eine unangenehme Erinnerung aus dem Geoaͤchtniſſe verbannen.— Dann nahm er wieder das Wort und ſagte:„Sehen Sie, mein lieber Graf,... indem ich zugleich dem gluͤckli⸗ hen ungefaͤhr danke, welches mir das lebhafte Ver⸗

gnugen bereitet, Ihnen die Hand zu druͤcken,.

kann ich mich bisweilen doch nicht des Bedauerns

erwehren, daß es Statt gefunden hat.“ „Und warum dies, zum Teufel, Sir Ge⸗

orges?“ „Warum? warum? Aber in einer Stunde, Heinrich, in einer Stunde,. werden wir

da nicht mit einander im Handgemenge ſein?.. 4.