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verſchafft hat? Aber ich bin gegenwaͤrtig Ihnen,
ſo wie dieſen Herren fuͤr die große Bereitwilligkeit,
mit der Sie mir bei dem unglucklichen Brande zu zu Huͤlfe kamen, zu Dank verpflichtet.“
Nach dieſen Empfangsformlichkeiten folgten der Graf und von Miran Sir Georges in ſeine Gallerie.
Dieſe Gallerie kam der der Sylphide nicht im geringſten gleich; ſie war von grauer und weißer Farbe, man ſah weder Gold, noch Atlas, noch Sammt; mit einfachen Vorhaͤngen von Nanking, mit einer gruͤnen Borde beſetzt, waren die Fenſter behangen; der Fußboden, ſorgfältig gereinigt, war blendend weiß, aber ohne Teppiche; Charten, Pläne und Waffen bedeckten die Wände, und einige ei⸗ chene, geſchmackvolle und aͤußerſt einfache Meubles vollendeten das ernſte Bild dieſes Gemachs.
„Sie ſehen, mein lieber Graf,—“ ſagte Sir Georges zu Heinrich,—„daß unſere Admiralität nicht ſo verſchwenderiſch iſt, wie die Ihriges ſie iſt eine alte geizige Puritanerin, welche ihren Fregatten nur das Nothwendigſte bewilligt....“
„O, mein lieber Georges,“ ſagte der Graf laͤ⸗ chelnd,„meiner Meinung nach handelt Ihre Pu⸗ ritanerin gegen ihre Fregatten wie eine alte ergraute Kokette; der Schoͤnheit ihrer Toͤchter gewiß, ver⸗ ziert ſie dieſe nicht mit eitelm Schmuck, denn ſie weiß wohl, daß ein niedlicher Wuchs beſſer iſt, als ein ſchoͤner Guͤrtel.“


