Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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und das Reſultat war, daß es unmoͤglich ein beſſer ausgeruͤſtetes Schiff geben koͤnne, als dieſe herr⸗ liche Fregatte.

Nach viertelſtuͤndiger Fahrt naͤherte ſich die Yolle Steuerbord. Der Lively hatte umgelegt und Sir Georges zeigte ſich auf dem Verdeck und warf Heinrich ſelbſt zwei Falltaue von rothem Sammt zu, um ihm an den Bord ſteigen zu helfen.

Bevor der Graf ſeine Yolle verließ, befahl er ſeinem Patron, ſich wieder zur Sylphide zu bege⸗ ben, und ihn zuruͤckzuholen, wenn er die weiße Flagge auf dem engliſchen Schiffe aufſtecken ſehen wuͤrde.

Und im Nu war der Graf, begleitet von Mi⸗ ran, auf dem Verdecke des Lively, und fand dort die Officiere der Fregatte hinter Sir Georges auf⸗ geſtellt.

„Meine Herren,“ ſagte Letzterer zu dieſen, in⸗ dem er Heinrichs Hand druͤckte,„ich ſtelle Ihnen den Herrn Grafen von Vaudrey vor; Sie wiſſen, daß ich ihm die Ehre, Sie zu kommandiren, ver⸗ danke; auch hat ſich meine Dankbarkeit gegenwär⸗ tig verdoppelt.“

Heinrich erwiederte dies mit einem hoͤflichen Gruße und ſagte:

„Glauben Sie wohl, Sir Georges, daß ich mich eben ſo doppelt gluͤcklich ſchaͤtze, Ihnen den geringen Dienſt erwieſen zu haben, welchen Sie erwaͤhnten, weil er Ihnen ein ſolches Commando