Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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beſetzten Jacken(die graͤfliche Livrée) und brei⸗ ten ſcharlachrothen Guͤrteln bekleidet waren, mit Schnelligkeit gegen die engliſche Fregatte zu ru⸗ dern, Alle mit entbloͤßtem Haupt. „Aber es fehlen ja drei Mann von Deiner Equipage!“ ſagte Heinrich heftig zum Schiffspa⸗ tron„„Warum dies? Die Zahl meiner Bootsmaͤnner muß immer vollſtaͤndig ſein.“ „Commandant,“ nahm der Patron, wie Es⸗ penlaub zitternd, das Wort und ſalutirte, mit der Ruͤckſeite ſeiner linken Hand an der Stirn, den Grafen,„weil, mit Reſpekt zu ſagen, Lucas und Carnicol getödtet worden ſind, und Jaudry ver⸗ wundet iſt unter dieſen Umſtänden...“ 3t „Schon gut,.. ſagte Heinrich ungeduldig; „aber das iſt unertraͤglich,“ fuhr er mit aͤrgerlicher Miene fort,.„immer etwas Neues;... da mußte die Equipage der Yolle wieder vollzaͤhlig gemacht werden; ich komme am Bord des Sir Georges mit neun Bootsleuten an... wie wird das ausſehen?...—“ Hierauf wandte er ſich gegen ſeinen Begleiter und fragte: „Welchem Officier war denn die Ausruͤſtung der Schaluppe anbefohlen?“ „Dem Perrn von Monval,“ entgegnete Miran. Heinrich bezeigte wiederholt ſeine Ungeduld,— doch als ſein Zorn ſich nach und nach legte, be⸗ gann er, ſich mit ſeinem Begleiter zu unterhalten. Man beobachtete mit pruͤfendem Blick den Lively,

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