——
„ihm vereinigen; aber reinen Mund ge⸗ „halten... Herz. v. C.
„So etwas erwartete ich,“— ſagte Heinrich, —„denn in Kriegszeiten verbirgt der ſcheinbare Zweck einer Miſſion immer einen andern. Herr⸗ lich!.... Einen Monat herumzukreuzen! Zum Todtärgern!... Allein es iſt immer ſehr freund⸗ ſchaftlich von dem Marſchall, daß er mir die gute Nachricht mitgetheilt hat, welche mir Geduld ver⸗ leihen wird, dies abzuwarten; in dreißig Tagen ſoll ich alſo das zweite Packet eroͤffnen, deſſen Inhalt mir nun ſchon bekannt iſt.“
Indem er hierauf ein Wachslicht verlangte, ver⸗ brannte er in dem Kamin ſeiner Gallerie die an den Chevalier von Destouches beſtimmten In⸗ ſtruktionen, und verſchloß ſorgfaͤltig die Papiere, welche ihm, ohne die wohlwollende Offenheit des Miniſters, ſeine letzte Beſtimmung mitgetheilt haͤtten.
Der Patron der Yolle, in die Livrée des Gra⸗ fen gekleidet, trug uͤber die Schulter ein breites Wehrgehaͤnge aus ſilbernen Ketteln, mit Heinrichs Wappenſchild geſchmuͤckt.
Sobald Heinrich am Steuerbord, und von Miran am Backbord dieſer eleganten Schaluppe Platz genommen hatten, begannen die Bootsknechte, welche mit weißen Pantalons, grünen, mit Silber


