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Aber das Feuer wurde mit Huͤlfe der engli⸗ ſchen Pumpe, welche von außen ſpielte, während die Spritze der Sylphide von innen thätig war, in wenigen Augenblicken geloͤſcht; denn als man ein⸗ mal das Loch verſchloſſen hatte, und der Luftzug nicht mehr Statt fand, verminderte ſich die Aus⸗ dehnung des Brandes bedeutend.
Als die Gefahr voruͤber war, ſtellte ſich die engliſche Schaluppe ganz in der Nähe der Syl⸗ phide auf, und Heinrich, ſich an den Officier wendend, welcher dieſes Fahrzeug kommandirte, fragte dieſen:„Koͤnnte ich wohl erfahren, mein Herr, welchem Commodore ich die ſo edel ge⸗ leiſtete Huͤlfe verdanke, und welchen Namen Ihre Fregatte fuͤhrt?“
„Unſer Commodore iſt der ehrenwerthe Sir Georges Gordon, und der Name unſerer Fregatte Lively,“ antwortete ein Officier auf Franzoſiſch.
„Sir Georges,„der Sohn des Lord Gor⸗ don, Gouverneur in Indien?“— ſchrie Heinrich, ganz erſtaunt, den engliſchen Gentleman wieder anzutreffen, den er, um ſein Geheimniß herauszu⸗ locken, einſt zum Duell gefordert, und welchen er ſich auf ſo feine Art verbindlich gemacht hatte.
„Allerdings, Herr Capitain,“ entgegnete der engliſche Officier.
„Nun denn, mein Herr,“ ſagte Heinrich— „ſo haben Sie die Guͤte, Sir Georges zu benach⸗


