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gegen mich ſogar einen Sturm von Fauſtſchlägen losgelaſſen; ſoll ich ihn nun nicht erwiedern, oder ſoll ich ihm gleich einen ordentlichen Orkan uͤber den Hals ſchicken, der—“
„Was willſt Du, Hund?“ rief Jean Thomas, und fiel uͤber den Matroſen her.
„Ich will ihm—“
Jean Thomas unterbrach ihn mit einer tuͤch⸗ tigen Ohrfeige.—
Schon bei den erſten Worten dieſes Streites hatte ſich ein Kreis von Zuſchauern um die beiden
atroſen verſammelt; der Tumult ward immer groͤßer, die Menge wuchs, und einige liebreiche Seelen liefen nach dem wachthabenden Sergeant der Schiffsartillerie.
Da erſchien ein Courier in gruͤner, reich mit Silber beſetzter Uniform auf der Höhe der Straße, deren Ende man, da ſie in der Mitte einen ziem⸗ lich ſteilen Abhang hatte, nicht uͤberſehen konnte.
Der Courier mäßigte den Galopp ſeines Pfer⸗ des, und wollte Schritt fuͤr Schritt durch das Ge⸗ tummel reiten.
„Ho, he! Ho, he!“— rief er.„Macht Platz — fuͤr den Herrn Grafen von Vaudrey, Fregat⸗ tencapitain!“—*
Bald darauf ward das Peitſchengeknall der Poſtillons hörbar, die eine große, ſechsſpaͤnnige Berline fuhren, der das Gepaͤck und zwei Poſtkut⸗ ſchen mit Heinrich's Dienſtleuten folgten.
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