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nem von den Gliedern jenes Adels, den Du an⸗ greifſt, das, was Du biſt? Verdankſt Du nicht der Guͤte des ſeligen Herrn Marquis von Menneval, deſſen Lehrer Dein Vater war, und deſſen vertraute Dienerin ich war, Deine Erziehung und Deine Befoͤrderung? Noch ein Mal, Jean, ſchweig, denn ich leſe im Grunde Deines Herzens ſehr traurige Wahrheiten, die Du vergebens zu verbergen ſuchſt, und die Dir Dein Daſein vergiften,“ ſprach die Wittwe, und heftete einen duͤſtern und bangen Blick auf ihren Sohn.
„Nun denn! ja!“ rief Jean heftig;„ja, ich haſſe ſie, ich verabſcheue ſie, ich verachte ſie; ja, wenn mir etwas ver aßt ſein kann, ſo iſt es die Dankbarkeit, die ich einem von jenen adeligen Schuften ſchuldig bin, die Einem nur nuͤtzlich ſind, um ihn zu er⸗ niedrigen und ſagen zu koͤnnen: Sehen Sie dieſen Menſchen da; das iſt mein Geſchoͤpf;— er ſchmachtete im Staube; ich nur habe ihn daraus hervorgezogen.“
„Unglucklicher! Du ſtoßt ſchreckliche Reden aus; doch nur der elendeſte Stolz und der bitterſte Haß ſind es, die Dich zu dieſer Sprache des ſchwärze⸗ ſten Undankes verleiten; aber noch ein Mal, be⸗ denke, was Du, ruͤckſichtlich Deiner Abtunft, ſein
würdeſt, und daß Dein ganzer Stolz bloß auf ei⸗
nem ehrlichen Tode als Kanonier⸗Meiſter, wie der Deines Vaters, beruhen wuͤrde!“ 3 „Nun denn, warum hat man mich aus en


