Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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fernt, that der Baron ſeinen erſten Schuf, und

Herrn von St. Cyr.Zwei Duelle auf ein Mal, rief ich,das iſt nicht gleich. Das, was ſie die Beleidigung nennen, iſt gleich geweſen, Theuerſter, antwortete mir Vaudrey,die Genugthuung muß es alſo auch ſein.

Wir fuhren in ſeinem Wagen ab, er, ich, Cruſſol und ſein Wundarzt. Am Thore des Gehoͤlzes traͤfen wir unſre Gegner, den Herrn von Cernan und den Herrn von St. Eyr und von Maupas, die ſeine Secundanten waren.

Wir bezahlten die Schildwachen reichlich, ſie verſprachen uns zu ſchweigen, und bald befan⸗ den wir uns in einer ſehr dichten Allee.

Herr von Cernan hatte, da ihm ſeine Corpu⸗ lenz das Fechten ſehr unbequem machte, die Piſtolen gewaͤhlt. Er und Vaudrey ſollten auf einander losgehen und ſchießen, wenn es ihnen gutduͤnken wuͤrde; doch durften ſie ſich nicht naͤher als zehn Schritte kommen.

Wir ſtellten ſie fuͤnf und zwanzig Schritte auseinander; Vaudrey war kalt und ruhig, wie gewoͤhnlich.

Herr von Cernan ſah ſo blaß aus, wie der leibhafte Tod, und trotz der ſtrengen Kälte rann ihm doch der Schweiß tropfenweis von der Stirn. ungefaͤhr funfzehn Schritte von Heinrich ent⸗