Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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cken ſollten, hinſtreckte, und dann und wann ein Glas heißen Punſch oder eine Taſſe Karawanen⸗ thee hinunterſchlurfte.

Wo Teufel muß denn unſer St. Sauveur ſtecken, daß er noch nicht da iſt? rief Monval, Donnerwetter! wenn er nur nicht gar wegbleibtz denn unſre Neuigkeiten ſind erſchoͤpft, und wir den⸗ ken, er ſoll uns friſche mitbringen.

Wahrhaftig, Monval, rief Herr von Miran, der iſt heute ungemein lange aus, und wir muß⸗ ten ja zehn Stunden lang uns mit dem Flottma⸗ chen der verfluchten Fregatte herumplagen, ehe wir uns hier dieſes Erholungsſtundchens erfteuen konn⸗ ten. Noch ärger iſt's, daß wir immerwaͤhrend jenen verteufelten Lieutenant auf den Ferſen haben, rief Monval.

Ja, wahrhaftig, der verfluchte Blaurock,) erwiederte Miran,verſteht ſein Handwerk, das kann ihm Niemand ablaͤugnen. Aber der Menſch

hat eine Grobheit und einen Stolz an ſich, den e jedoch zu ſeinem Gluͤcke nur im Dienſte äußert, denn ſonſt, beſter Freund, haͤtte er laͤngſt ſchon Blut laſſen muͤſſen. Ha! rief Monval,er iſt ein halber Marr, man muß daruͤber lachen; ich meinerſeits zeige im

Die Narine⸗Soldaten theitten ſih damas inb und rothe.