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pizius mit Geduld, Emſigkeit und gewohnter Sr falt traf, etwas veraͤndert ward.
Drei Tage darauf erhielt Rumphius einen Brief von Paris, folgenden Inhalts:
Mein Herr!
„Der Herr Graf, mein Gebieter, traͤgt mir „auf, die Ehre zu haben, Ihnen vorlaͤufig zu mel⸗ „den, daß er den zweiten Tag, nachdem Sie die⸗ „ſen Brief empfangen haben werden, in Breſt „zu ſein gedenkt, und daß er wuͤnſcht, Sie moͤch⸗ „ten Ihre Vorbereitungen baldmoͤglichſt enden; „denn der Herr Graf will ſpateſtens Anfang Ja⸗ „nuars von Breſt unter Segel gehen.“
„Ich verbleibe in ſchuldigſter Ehrerbietung u. ſ. w. Im December 1780. Germeau, Kammerdiener.“
Unten am Briefe hatte Heinrich ſelbſt noch folgende Worte in aller Eile beigefugt:
„Eile zu mir, mein guter Rumphius, „denn eine verteufelte Begebenheit zwingt „mich, uͤber Hals und Kopf abzureiſen.“
„Eine verteufelte Begebenheit!“ rief Rumphius
gedankenvoll.„Ach, ich errathe, das wird ſein Duell mit dem Baron von Cernan ſein; ſie ſollten ſich ja am Tage nach meiner Abreiſe ſchlagenz und ich habe mich in meiner Vergeßlichkeit nicht einmal daruͤber beunruhiget.“


