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den Gebrauch und das Geſetz, Vanban und Fabert, Du⸗ quesne und Duguay-Trouin und Johann Bart abgehal⸗ ten am Hofe Ludwig XIV. eben ſo zu erſcheinen, wie die größten Herren? Hat dieſe ungleichheit die unbedeu⸗ tendſten Leute gehindert, zu allen Zeiten die höchſten Wür⸗ den des Kirchen- und Beamtenſtandes und des Degens zu erlangen? Nein! Dieſe ungleichheit hat dieſe wahre oder kräftige ueberlegenheit nicht abgehalten. Mit einem Satze hat ſie ſtets die Schranken überſprungen, welche ſo weiſe geſetzt waren um die Mittelmaͤßigkeit zu zügeln, die ohnedies nach Allem ſtreben und Allen gewiß ſchaden würde.
Ja, es heißt, des Verſtandes ermangeln, wenn man behaupten will, daß ein König, ſo abſolut, ſo durchdrun⸗ gen von ariſtokratiſchen Ideen er auch ſein mag, jemals den ungeheueren Fehler begangen habe, das Genie nicht zu benutzen, weil es von gemeinem Stande war.
Denn die meiſten Miniſter ſind aus dem dritten Stande hervorgegangen, und das zwar in den ſtolzeſten Zeiten der Monarchie.
Ohne Zweifel hatte dieſes Prinzip der geſelligen Un⸗ gleichheit, wie jede menſchliche Einrichtung, ſeine ſchwache Seite; aber man bedenke, daß ſtatt den blinden Ehrgeiz der Mittelmäßigkeit anzuſpornen, dieſes Syſtem ihn unterdrückt, ohne deshalb das wahre Talent zu hin⸗ dern, ſich auf den Gipfel des geſellſchaftlichen Gebaͤudes zu ſchwingen.
Man bedenke endlich, daß um die Ruhe und das Glück eines ganzen Volkes zu ſichern, man nicht laͤcher⸗


