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an ſeinen Lieutenant wendete,„kneble dieſen Sa⸗ tan, ich komme zuruͤck.“
Die Nachſuchungen Ephraims waren vergebens, er entdeckte die Mikelets nicht. Als er in die Kel⸗ ler hinabging, um die gefangenen Proteſtanten zu befreien, ſagten ihm einige derſelben, daß ſie durch die Luftloͤcher geſehen hätten, wie die Soldaten ſich auf einem Floß einſchifften.
Ueber dieſen Punkt beruhigt, ging Ephraim wie⸗ der hinauf, begleitet von den Ungluͤcklichen, welche der Erzprieſter im Block gehalten hatte.
Als ſie hoͤrten, daß ihr Verfolger in der Ge⸗ walt der Rebellen ſei, brachen faſt Alle in Geſchrei des Mordes und der Rache aus. Hironimus Ca⸗ valier, einige Frausn, junge Mädchen und Kinder, die eben ſo menſchlich dachten, wie der Paͤchter, ver⸗ ſuchten vergebens ſich den blutduͤrſtigen Abſichten der größern Menge zu widerſetzen; ſie wurden nicht ge⸗ hoͤrt. Da ſie dem entſetzlichen Schauſpiele nicht bei⸗ wohnen wollten, das zu erwarten ſtand, fluͤchteten ſie ſich in eine der verlaſſenen Cellen.
Der Erzprieſter, welcher geknebelt auf ſeinem Stuhle ſaß, die Haͤnde auf den Ruͤcken gebunden, wurde von zwei Cevenolen auf die Mitte des Klo⸗ ſterhofes getragen.
Vier Piken wurden in die Erde geſteckt und daran vier Kienfackeln befeſtigt, welche ein roͤthli⸗ ches Licht auf den fuͤrchterlichen Auftritt warfen. Die Bogen des Kloſterganges ſchienen mit Blut gefärbt
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