Vollſtreckern des gottlichen Zornes, die in den fin⸗ ſtern Weiſungen des Glasmachers ſo oft genannt wurden.
Geheimnißvolle, innige, ohne Zweifel magne⸗ tiſche Verbindungen, begannen zwiſchen den Gedan⸗ ken dieſer beiden Geſchöpfe zu entſtehen, die durch einen gemeinſamen und wilden Enthuſiasmus verlockt wurden.
Zuweilen ſchien der Blick Ephraims das prophe⸗ tiſche Kind zu bezaubern, deſſen irre Gedanken dann in die finſterſten Prophezeihungen ausſchweiften, nach denen es, von kataleptiſcher Kriſis ergriffen, zu Bo⸗ den ſtuͤrzte.
Aber ſtets mit einer Art von unterwuͤrfigem Schrecken ſenkte Ephraim ſeinerſeits die Augen vor dem ſtarren, gluͤhenden Blicke Ichabods, wenn die grelle Kinderſtimme unter den furchtbarſten Prophe⸗ zeihungen der Schrift, Iſrael laut zu der Unter⸗ druͤckung der Kinder Belials auftief.
Die Religionaren, welche Ephraim und Ichabod umſtanden, erwarteten ſchweigend die Befehle ihres Fuͤhrers.
„Bruͤder,“ fagte der Waldhuͤter, indem er mit ſeiner Axt nach der Abtei deutete,„Eure Väter, Eure Schweſtern, Eure Muͤtter, Eure Kinder, Eure Weiber liegen dort im Block. Der Wolf, der See⸗ lenraͤuber, der Erzprieſter von Baal, haͤlt ſie dort gefangen. Er iſt von Mikelets umgeben, von de⸗ nen, wolche Biacremé⸗Frugéres und ſein Weib nie⸗


