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der Prediger, den ich eben an dem Schweif meines Pfer⸗ des binden wollte, dem Herrn Marquis antwortete: „Und ich, ich fordere Euch noch ein Mal im Namen des lebendigen Gottes auf, Euch zu entfernen, Euch und Eure Truppen, und uns in Frieden beten zu laſſen.“— Ihr werdet geſtehen, gnädiger Herr, daß wenn die Räuber ſich einfallen laſſen, die Maréchauſſ e fortzuſchicken, da wird die Sache zu komiſch; der Marquis machte daher eine Schwen⸗ kung, um nicht in zu großer Naͤhe zu ſchießen und ließ ungefähr auf 30 Schritte eine Salve geben.“
„Wirklich? Hat er ſich endlich dazu entſchloſſen? Das iſt ein wahres Gluͤck,“ ſagte Poul lachend. „Aber ohne Zweifel gab er Befehl, in die Luft zu ſchießen.“
„Plotzich,“ fuhr Laroſe fort, mit ſeiner Erzäh⸗ lung zu ſehr beſchäftigt, um auf die Unterbrechung des Parteigängers zu achten,„plotzlich hörten wir einen Geſang, der unter der Erde zu ſein ſchien; ein fuͤrchterliches Feuer, von dem Gehölze aus, nahm uns in die Flanke; wir waren in einen formlichen Hinterhalt gefallen.“
„Ein Aufſtand mit bewaffneter Hand. Ach, wie viel Blut, wie viel Blut wird wieder fließen!“ rief der Abt, indem er ſeinen finſtern Blick gen Himmel richtete.
„Und die Infanterie, hoffe ich, hatte ſich doch wohl auf dem Huͤgel in Schlachtordnung aufge⸗ ſtellt?“ rief Poul. 5


