Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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La Joie und Bouquin naͤherten ſich ſchuͤchtern. vNun, meine alten Flambarts! Ihr kommt, mir Lebewohl zu ſagen ℳ fragte Paul.

vvJa, Herr Paul, 44 erwiderte La Joie; v„denn ſehen Sie, man vergißt die nicht, welche man recht ſehr liebt. Ich bin es, Herr Paul, der Ihnen den erſten Unterricht im Seeweſen ertheilte. Ich war es, der Sie auffing, als Sie verwundet wurden, und Sie haben ſich deſſen erinnert, denn nie haben Sie den alten La Joie gemißhandelt, wie ſo viele junge Offiziere es thun. Ach es iſt traurig, Herr Paul, zu denken, daß nach dem Lieutenant und Ihnen, nur noch Bouquin und ich von den alten Flambarts des Salamander uͤbrig bleiben! Denn Gratian hat mir Alles ge⸗ ſagt, Herr Paul. Das iſt ſchön von Ihnen! So handelt ein guter Sohn und ein braver⸗See⸗ mann, wie Sie es wollen; nur die Weiber und die Pfaffen werden ſagen, daß Sie Unrecht ha⸗ ben. Nun, Herr Paul, wollten ich und Bouquin gerne— aber ich wage es nicht. c4

„Fordere! mein alter La Joie.«

vNun wohl, Herr Paul, wir wuͤnſchten irgend ein Andenken von Ihnen zu beſitzen: einen Uni⸗ formsknopf, die geringſte Kleinigkeit nur. Ver⸗ zeihung, Entſchuldigung, Herr Paul; das ſoll fur uns Beide eine Reliquie ſein. 44

Ich verſpreche es Dir, La Joie.«

Es ſchlug halb Elf. Geht, meine Freunde, lebt wohll« ſagte Paul,