Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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„Laßt mich jetzt.— Es iſt fuͤr Elf Uhr.— Keinem Menſchen ein Wort.«

„Zaͤhlen Sie auf uns, Herr Paul. 44

vUmarmt mich!«

Uund weinend umarmten ihn Bouquin und La Joie.

Lebe wohl, mein alter Gratian; ich danke Dir.«

„Mein armer Herr Paulæ ſagte dieſer.—

Alle Drei ſtiegen langſam die Treppe hinab.

Es ſchlug drei Viertel auf elf⸗ und Paul ſchrieb was folgt:

„Ich toͤdte mich, da ich den Tod meines Va⸗ ters nicht zu uͤberleben vermag. Ich gebe und vermache an Gratian(Jacob), invaliden Matro⸗ ſen, alle das Geld, welches ſich in dieſem Tiſche befindet. Ich wuͤnſche, daß man dem Equipage⸗ meiſter La Joie meinen Uniformsdolch gebe, den man am Bord des Admiralſchiffes in der Cajuͤte meines Vaters finden wird. Auch wuͤnſche ich, daß man dem Kanoniermeiſter Bouquin meine Ach⸗ ſelbandſchnur gebe, welche man an demſelben Orte finden wird. Dieſe kleinen Geſchenke ſollen Zei⸗ chen der Dankbarkeit und Freundſchaft gegen dieſe beiden braven Seemaͤnner ſein. Noch wuͤnſche ich, mit meinem Vater zuſammen beerdigt zu werden.

„Geſchrieben am 13. November um drei Viertel auf Elf und zehn Minuten⸗ fuͤnf Minu⸗ ten zuvor, ehe mein Vater erſchoſſen wurde.

Paul Hust.