Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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„Du ſiehſt wohl, mein guter alter Gratian, daß ich Recht habe; alſo kaufe mir ein Paar Piſtolen, und lade ſie ſelbſt mit zwei Kugelnz hoͤrſt Du? ſelbſt.«

vvSein Sie ruhig, Herr Paul,«« ſagte Gra⸗ tian, ſich eine Thraͤne trocknend.

„Geh, und ſei vor halb elf Uhr wieder zu⸗ ruͤck.— Hoͤre, Gratian, ich rechne feſt auf Dichz Seemannswort 24

vSeemannswort la ſagte Gratian, nachdem er einen Augenblick gezoͤgert hatte.— Er ging.

Es ſchlug neun Uhr.

Halb Zehn.

Zehn.

Und ein Viertel auf Elf hoͤrte Paul mehrere Schritte vor ſeinem Zimmer. Er runzelte die Stirn, denn er fuͤrchtete irgend einen Betrug Gratians; doch dieſer trat ein, die beiden Piſtolen unter ſeiner Jacke, allein er ſchien beſchaͤmt und verlegen.

vHerr Paul, 44 ſagte er, die Piſtolen in den Haͤnden drehend, mit niedergeſchlagenen Augen: vvSie hatten mir befohlen, Niemandem etwas zu ſagen. 44

„Sicher; und nun, was haſt Du gethan 6

vvHerr Paul, auf der Straße habe ich Mei⸗ ſter La Joie und Meiſter Bouquin getroffen, zwei Alte vom Floß, welche mir ſagten, daß ſie vorher Sie gern noch ein Mal ſehen moͤchten.«6

NLaß ſie eintreten, Gratian.«