Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Vater, Geliebte, Illuſionen und Zukunft ge⸗ raubt.

„Komm mit mir, Paulz ich bin reich, meine Erfahrung wird Dir nuͤtzen, wir wollen uns zu einer Bruͤderſchaft des Haſſes vereinigen. Komm, Paul; Du biſt das einzige menſchliche Geſchöpf, an welchem ich Theil nehmen kann, denn Du al⸗ lein kannſt mir zu meinen Abſichten und deren volliger Erreichung dienen. Komm! Ein Weib hat Dich betrogen: Nun wohl, ſo jung, ſo ſchoͤn, ſo erfahrungsreich, ſo enttaͤuſcht, werden jetzt die Frauen Dir gehoͤren, wirſt Du ſie jetzt zu Deinen Fuͤßen ſehn; dann, Paul, dann kannſt Du ſie grauſame Thraͤnen vergießen machen; dann wer⸗ den auch ſie ihr Herz brechen fuͤhlen. Denke daran wohl; Alle Leiden, die Du empfunden haſt, wirſt Du der Menſchheit wieder auferlegen. Weil Dein Herz zertreten wurde, werden alle Wei⸗ ber die Ruͤckwirkung Deiner Verzweiflung empfin⸗ den. Unſchuldig, oder ſchuldbelaſtet, gleichviel! Du haſt Blut geweint; ſie muͤſſen auch Blut weinen. Komm, komm, Paul! Das iſt aber noch nicht Alles: Wenn die Liebe Dir die Macht leiht, dies Geſchlecht zu vernichten, ſo wird der Ehrgeiz Dir die geben, Dich an den Maͤnnern zu räͤchen. Komm, Paul! Ich kann Dir eine glaͤn⸗ zende Carriére eroͤffnen; wir werden dort vielfache Mittel finden, Einfluß auf das Menſchengeſchlecht auszuuͤben; wir werden die Menſchen von einer entſetzlichen Höhe herab beherrſchen; Dein Ver⸗

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