Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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tiſchen Augenblicke, wo die Gegenwart des Com⸗ mandanten auf dem Deck einem Leuchtthurme gleich iſt, welcher dem Fahrzeuge von weitem zum Fuͤhrer dient, und ſeinen Lauf durch die Klippen hinlenkt, an denen ſich die Wogen in weißem Schaume brechen, als waͤren ſie wuͤthend auf je⸗ nen, der durch ſeine ſegenreiche Flamme die Schiff⸗ bruͤchigen dem tobenden Meere entreißt, indem er weit hin die Wogen, gleich einem Himmelsſterne in der Hand der ewigen Vorſehung, erhellt— 4

Gegen das Ende dieſer Phraſe, welche der An⸗ klaͤger in einem Athem ausſprach, wurde er blau im Geſichte. Nach einem tiefen Athemzuge fuhr er fort: dieſem Augenblicke, meine Herren, ſchloß der genannte Peter Huet ſeinen braven und un⸗ beugſamen Vorgeſetzten, deſſen Widerſtand er wahr⸗ ſcheinlich noch ferner furchtete, in ſeine Cajuͤte ein, und beraubte ſo die Equipage, aus eigenem An⸗ triebe und wiſfentlich, der Befehle und der Talente jenes Offiziers, welcher, wie man ſagt, nach dem eigenen Urtheile des Angeklagten, welches dieſer uͤber die Faͤhigkeiten ſeines Commandanten faͤllte, — welche, ſage ich alſo, das Schiff aus ſeiner gefaͤhrlichen Lage retten ſollten. Scheint es Ih⸗ nen alſo nicht, meine Herren, als wenn der ge⸗ nannte Peter Huet, indem er die Corvette wiſſent⸗ lich des Beiſtandes ſeines Commandanten beraubte, allein den Untergang des Fahrzeuges verſchuldete?