Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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„Dies Letztere beſtätigt auch der Marquis von Longetour ſelbſt, welcher mit einer Milde, die ſei⸗ nes ſchoͤnen Charakters wuͤrdig iſt, das Unrecht ſeines Lieutenants ſo viel als moͤglich zu entſchul⸗ digen ſucht. Es iſt hier die Gelegenheit, meine Herren, auf die Verleumdungen zu antworten, welche man uͤber eine achtungswerthe Klaſſe von Offizieren ausgeſchuͤttet hat, die einen Augenblick von jedem activen Dienſte entfernt waren⸗ Sie ſehen, meine Herren, der Marquis von Longetour wird in der Mitte der entſetzlichſten Gefahren ver⸗ laſſen; ſtark durch ſeinen Muth, wartet er; Pira⸗ ten fuͤhren ihn mit ſich hinweg, und ſchleppen ihn in die Mitte Afeika's; dort benutzt er jeden freien Augenblick, um, ungeachtet der zahlloſen Gefahren, Forſchungen und Experimente im Gebiete der Na⸗ turgeſchichte anzuſtellen, wie er ſelbſt uns dies ſchreibt; ſo vereint er die Ausdauer eines Gelehr⸗ ten mit dem Muthe eines Seemannes.

Aber kehren wir, meine Herren, zuruͤck zu weniger troſtlichen Gemaͤlden, zu dem Angeklag⸗ ten und deſſen Vergehungen. Im Namen der verletzten Disciplin, meine Herren, proteſtire ich gegen die gunſtigen Geſinnungen, welche dieſes Acten⸗ ſtuck vielleicht bei Ihnen hervorrufen koͤnnte; meine Anklage begruͤndet ſich auf Thatſachen. Das Be⸗ nehmen des Lieutenant Hurt iſt das boͤſeſte Bei⸗ ſpiel, und kann durch die vaͤterliche Zaͤrtlichkeit, welche die Veranlaſſung dazu war, nicht entſchul⸗