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NAber ſage doch, Vater, ich weiß nicht, der Kopf ſchwindelt mir, mein Herz ſteht ſtill— eine Ohnmacht— Du ſiehſt— daß— und—
Vater— 4
Er erblaßte; ſeine Augen ſchloſſen ſich, und ohnmaͤchtig ſank er in die Arme Peters. Das arme Kind, erſchoͤpft durch die Entbehrungen auf dem Floſſe, durch den Kummer, war aͤußerſt ſchwach; hoͤchſtens ſeit acht Tagen befand er ſich in der Geneſung von einer ſehr langen und ſchmerz⸗ haften Krankheit.
Verwuͤnſcht lK rief Peter.„Schon zum drit⸗ ten Male ſeit geſtern wird er ohnmaͤchtig.«
Und er trug Paul auf ſein Bett.
In dieſem Augenblicke trat Gratian ein.
„Mein guter Lieutenant!« ſagte er, Peters Haͤnde ergreifend.
v„Du hier, mein alter Gratian? Es iſt der Himmel, der Dich ſendet; hilf mir, hilf mir mei⸗ nen Sohn zum Leben zuruͤckrufen! 46
vEs iſt nur eine Schwaͤche, Lieutenant; et⸗ was Weineſſig, Lieutenant!«
vHier.«4
„Es iſt nichts, Lieutenant;« ſagte Gratian.
Hoͤre Gratian— Du biſt mir ergeben?66
vIch komme zu Fuß von Breſt, und bin Tag und Nacht gegangen, um Sie zu ſehen, Lieutenant. 4
v„Nun wohl! Sieh, nimm; hier iſt Gold,


