zuruckkehre— denn wenn er mich nicht verlaſſen haätte, ſo haͤtte der elende Sam⸗Bai, den ſie dum⸗ mer Weiſe entſchlupfen ließen, indem ſie den Re⸗ negaten fur einen Kornhaͤndler von Odeſſa hielten, mich nicht gefunden. Dieſer Schaͤndliche, Abtruͤn⸗ nige, welcher am Abend des Schiffbruchs ſelbſt von irgend einem verfluchten Kreuzzuge zuruͤckkam, wuͤrde dann nicht die Corvette geſtrandet erblickt und ſeine Leute zur Pluͤnderung geſchickt haben, und man häͤtte mich dann nicht in meinem Ver⸗ ſtecke, mehr todt als lebendig, gefunden; dann haͤtte er mich nicht an Bord ſeines Schiffes ge⸗ ſchleppt und an der Kuͤſte als Sclave verkauft, an einen Wuͤthenden, welcher wollte, daß ich Ton⸗ nen fur ihn machen ſollte, der dann, als ich das nicht konnte, mich Waſſer ziehen ließ; aber dazu war ich wieder nicht ſtark genug. Endlich, zum Gluͤck fuͤr mich— das darf ich nach dem An⸗ dern wohl ſagen— endlich hat das Thier mit dem langen Barte mich auf ein Kameel geſetzt, in dieſe Berge geſchleppt, mich auf dieſem ver⸗ wuͤnſchten Bette angebunden, mich mit Flittern behaͤngt, und 33 Tage nun ſchon uͤbe ich hier mein dummes Bruͤtamt aus. Und wie lange wird das dauern, mein Gott? Und die Andern! — Wo ſind ſie jetzt wohl? Und der ſchaͤndliche Lieutenant? Und Alice? Und Frau von Blene? Und die Equipage?— Ertrunken vielleicht!— Da bin ich hier doch beſſer aufgehoben. Aber
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15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
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