Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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einen Bruͤtofen oder eine Braͤthenne! Sie miß⸗

brauchen ganz verteufelt meine naturliche Hitze, um ihre verwuͤnſchten Reiher auszubruͤten! Und wenn man mir ſie dann noch ließe! Das waͤre doch eine Geſellſchaft fuͤr mich; die Thiere

wuͤrden ſich an mich gewoöhnen; aber nein, ſobald

ſie ſich auf den Pfoten erhalten können, nimmt man mir ſie weg.

Nun, es iſt gut, mache nur, daß Du fort⸗ koͤmmſt, altes Thier,« ſagte der Marquis, indem er die Kniebeugungen des Barca Gana ſah, wel⸗ cher ſich aus dem Heiligthume entfernte; vnun bleib ich doch wenigſtens bis um zehn Uhr in Ruhe.

vUm zehn Uhr werden ſie mir mit Gewuͤrz gekochte Eidechſen und Datteln, mit Honig und Sahne eingemacht, ſenden. Ich habe eine ver⸗ wuͤnſchte Muͤhe gehabt, mich an dieſe Mahlzeit zu gewoͤhnen, und jetzt befinde ich mich recht wohl dabei; ich habe mich vollkommen an die Eidechſen gewoͤhnt. Es iſt aber doch eine ſonderbare Nah⸗ rung. WMein Gott! mein Gott! wer haͤtte mir das vor vier Monaten ſagen ſollen, als ich meine Partie Domino im Faffeehaus Saint⸗Gloire ſpielte, daß ich in Afrika Reihereier ausbruten und Eidechſen eſſen wuͤrde.

Verdammt! weshalb iſt aber auch der Lieu⸗ tenant ſchaͤndlich genug geweſen, mich in der Cor⸗ vette zu verlaſſen! O! das werde ich ihm nim⸗ mermehr verzeihen; und wenn ich nach Frankreich