Teil eines Werkes 
15. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 5. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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was iſt das fuͤr ein Beſſer! O Eliſabeth! Eliſa⸗ beth! Zwanzig Mal ſeiſt Du verwuͤnſcht! Das iſt Deine Schuld! Ohne Dich waͤre ich noch in der rue de Grammont und verkaufte Macuba!« Und nachdenkend, traurig, blieb der gute Mann bis zu ſeiner Mahlzeit; dann verſank er in den Schlaf der Gerechten und Auserwaͤhlten des gro⸗ ßen Scheikhs der gruͤnen Thaͤler. 6 Am folgenden Morgen wy e der Marquis durch ein ungewohntes Gerzuſch aus dem Schlafe aufgeweckt. Statt der Stmme, welche gewoͤhn⸗ lich des Morgens ſich in dem Tempel hoͤren ließ, vernahm er europaͤiſche Stimmen Sein Herz klopfte heftig, und er glaubte vor Freude zu ſter⸗ ben, als der Vorhang auseinander gezogen wurde, und drei engliſche Offiziere in rother Uniform ein⸗ traten, gefuͤhrt von Barca-Gana, welcher ſich ein Vergnugen daraus machte, ihnen das Heiligthum d zeigen. Kaum hatte der Marquis ſie erblickt, als er ausrief: vIm Namen des Himmels! wer Sie auch ſein mogen, haben Sie Mitleid mit mir a

Die drei Englaͤnder ſan 6 voller Staunen an; ſie waren weit entfernt 1 unter dieſer

Huͤlle einen Europäer zu vern⸗ vvSie ſind ein Franzoſe, m Herr?4 ſagte

Einer von ihnen. Ja wohl! Franzoſe und Fregattenkapitain;

ſeit 33 Tagen hier zur Strafe meiner Suͤnden.

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