Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Haar preis, das Du ſo liebſt es falle auf meine Schultern herab! Jetzt, o! komm jetzt, meine Liebe, komm ich erwarte Dich o komm doch K

Und das ungluͤckliche Maͤdchen that, als ſtiege ſie ins Bette, hob den Fuß in die Höhe und ſtuͤrzte in das Meer.

Paul ſtieß einen furchtbaren Schrei aus, erhob ſich halb, und ſtreckte die Arme Alicen nach; aber er

war zu ſchwach, um aufſtehen zu koͤnnen.

Rette ſie doch, Ungeheuer le ſchrie er Szaffie zu, indem er auf Alice zeigte, die noch ein Mal auf die Oberflaͤche des Waſſers kam und beide Haͤnde empor ſtreckte.

Sie ſtirbt gluͤcklich,« ſagte Szaffie mit dumpfer Stimme, und eine Thrane glänzte in ſeinen Augen.

MAlice! Alice! Mein Vater! Alice l4 ſchrie Paul, indem er ſich ſchmerzlich wand und kruͤmmte.

Dieſe Stimme, das Wort: Vater, entriß Pe⸗ ter ſeinem Sinnen; denn der Ungluͤckliche, welcher durch ſein Kind der Nahrung beraubt war, theilte die allgemeine Raſerei. Der Lieutenant bildete ſich ein, den Stand der Sonne auszumeſſen, und that dies mit der groͤßten Sorgfalt. vSogleich, Paul,« ſagte er, vſogleich, mein Kind; ſiehſt Du, der Salamander muß nur erſt auf der richtigen Straße ſein. Der Comman⸗ dant hat mir den Punkt genau angegeben, denn er iſt brav und erfahrungsreich, der Commandant.« Dann that er, als thue er die Inſtrumente wie⸗