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der fort, und ſagte hierauf: vPaul, jetzt gehoͤre ich Dir an, mein Kind, mein geliebter Sohn, der Du mir Alles biſt, den ich gepflegt habe, wie er mich. O mein Paul, Sorge fuͤr Sorge, Leben fuͤr Leben l
Dieſe letzte Aeußerung erſchuͤtterte Paul heftig; o, er verwuͤnſchte ſich ſelbſt!
„Paul, mein Kind— ich leide! Ich weiß nicht, wie es koͤmmt, aber ich bin am Kopf und im Arm verwun⸗ det.— Sieh!— Ich weiß nicht, wer mir das ge⸗ than hat, aber es ſchmerzt.— Mein Kind, komm; komm, mein Paul; wenn ich Dich in meiner Naͤhe ſehe, leide ich nicht mehr. Wir werden bald in Smyrna anlangen. Und dort,« fugte er mit leiſer Stimme hinzu, vwerde ich Dir eine gute Neuigkeit mittheilen. Ich habe fur Dich die Hand des Fraͤulein Alice von ihrer Tante erbeten; nun, Du wirſt ja ſehen.— Gutes Kind! Wenn ich daran denke, daß Du gluͤcklich ſein wirſt! Dein Gluͤck iſt mein einziger Wunſch, mein Gedanke in jeder Stunde. Siehſt Du, o Paul, wenn dies Gluͤck Dir wuͤrde, welch eine Freude fuͤr meine alten Tage! Umarme mich alſo, Undankbarer l«
Der Lieutenant beugte ſich uͤber ſeinen Sohn, und dieſer bebte, als er ſich von den eiskalten Lip⸗ pen ſeines Vaters beruͤhrt fuͤhlte.
Dann erhob Peter ſich wieder und rief:
Gleich, Commandant! Ich bin zu Ihrem Befehl l«
Er ſetzte ſich in die Mitte des Floſſes, wo er
mit Jemand zu ſprechen ſchien.


