Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Der Wein war verſchwendet, der Zwieback un⸗ ter die Fuͤße getreten, verdorben worden. Man hatte dann Leder, Huͤte, Schuhe gegeſſen.

Man hatte wuͤthend das Meerwaſſer getrun⸗ ken; man hatte Naͤgel und Bleiſtuͤcke in den Mund genommen, in der Hoffnung, daß die me⸗ talliſche Friſche den Durſt ſtillen wuͤrde.

Man hatte Hanf und Leinwand gegeſſen.

Es war ein neues Blutbad entſtanden, um ſich eine Moͤve ſtreitig zu machen, welche ſich am Bord niedergelaſſen.

Man hatte den alten Garnier aufgegeſſen, der geſtorben war, ſeine Kinder verwuͤnſchend.

Man hatte zwei Drittheile des Pariſers ge⸗ geſſen, welchen das Loos getroffen.

Aber dieſe ſchreckliche Nahrung hatte die Tage derer, welche ſie genoſſen, noch mehr abgekuͤrzt.

Kaum konnten zwei oder drei Matroſen und Szaffie ſich noch auf den Beinen erhalten; die Augen ſtarr auf den Horizont gerichtet, betrachte⸗ ten ſie deſſen neblichte, unbeſtimmte Ferne mit det groͤßten Aufmerkſamkeit.

Sie glaubten ein Segel zu erblicken.

Ein Segel!

Szaffie beſonders ließ ſeine Augen nicht von dem Gegenſtande weichen, denn auch er begann das Entſetzliche dieſer Lage zu theilen.

Im Augenblicke des Schfffbruches hatte er ſich, durch leicht zu erklaͤrende Vorſicht, mit einer