Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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ohnmaͤchtig! Oh! Du ſollſt mich wohl hoͤren,« ſagte er mit hoͤlliſchem Lacheln.

Er ließ ihn an einer ſtarken Eſſenz riechen, die er bei ſich hatte, und brachte ihn ſo zur Beſinnung.

vAch! aus Barmherzigkeit! geh, geh, laß mich,« ſtammelte Paul.

Ich rette Dich, Kind, Nimm!

Szaffie hatte mit der großten Heimlichkeit die Kiſte geoffnet, die er von dem Bord des Sala⸗ mander mitgenommen, zog ein Stuͤck einer feſten

aſſe daraus hervor, und gab es Paul.

Paul fuͤhrte es gierig zu ſeinen Lippen; dann, wie durch goͤttliche Eingebung, brach er es in drei kleine Stuͤckchen, und ſchleppte ſich zu ſeinem Vater; Alice war zu weit entfernt: er konnte ſie nicht erreichen.

Fünfundvierzigſtes Kapitel.

Und das iſt das Leben? Byron, Cain.

O, meine goldnen Träume! Schiller, die Räuber. Ein Segel! Ein Segel! Zwei Tage darauf hatte der Sturm ſich völ⸗

lig gelegt. Der Himmel war blau, die Luft rein; die Sonne ging auf.