Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Der Pariſer, ſchwer betrunken, erblickte Alice neben einem leeren Faſſe kauernd.

Da, trinkl« ſagte er, ihr ſeinen eiſernen Be⸗ cher hinreichend.

Alice trank mit Entzuͤcken bis zum letzten Tropfen; Roͤthe und Hitze ſtiegen ihr ins Ge⸗ ſicht.

vDu wirſt ſchoͤn,« ſtotterte der Paxiſer, vkomm kuͤſſe mich.«

Und der Matroſe heftete ſeinen Mund auf den Alice's, welche, ihn ſchwach zuruͤck ſtoßend, ſagte:

Ach! der Wein hat mir ſehr wohl gethan; ach! ich habe noch Durſt«

vSieh doch, Paul le ſagte Szaffie.

Und er zeigte auf Alice und den Matroſen.

Siehſt Du, Paul?4

Und er beugte ſich zu dem Ohre des Ungluͤck⸗ lichen, welcher an einer Wunde in der Schulter entſelich litt.

Siehſt Du, ich hatte es Dir wohl geſagt. Glaube nur noch an Etwas! Subordination, Schaam eines jungen Madchens, Liebe, Anhaͤng⸗ lichkeit, Alles das weicht den unwiderſtehlichen Anforderungen des Hungers und des Durſtes! Edle Geſinnungen, welche von einem unedlen Be⸗ duͤrfniſſe abhaͤngen, welche

vAber Du hoͤrſt mich ja nicht, Du wirſt ja