Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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ſehr nahrhaften, und in einen kleinen Raum ge⸗ draͤngten, Subſtanz verſehen*). Dadurch war er

bisher den Qualen des Hungers entgangen, aber

ſeine Exiſtenzmittel nahmen ab, er verlor die Hoff⸗

nung, das Floß an die Kuͤſte Afrika's geworfen

zu ſehn, denn es wehte ein ſo heftiger Landwind,

daß ſie immer weiter von dem Ufer abgetrieben

wurden. Es war daher mit einem unausſprech⸗

lichen Ausdruck der Freude, als er ſchrie: vEin

Segel! Ein Segel lg

Dieſes Zauberwort: ein Segel, toͤnte ſelbſt in den Herzen der Sterbenden wieder. Erloſchene Augen gewannen neuen Ausdruck, die Verwunde⸗ ten richteten ſich mit Muͤhe in die Hoͤhe und ſa⸗ hen nach der Gegend, wohin Szaffie zeigte.

Andere falteten die Haͤnde, noch Andere lach⸗ ten laut; Einige waren gluͤcklich genug, Thrinen zu gewinnen.

Das Wort: ein Segel, glich linderndem Bal⸗ ſam, in die aͤtzenden Wunden getraͤufelt; der Schmerz wurde beruhigt, und man vergaß ſelbſt den Hunger.

Die Hoffnung verloͤſchte jeden Haß, und bei

) Gegquetſchtes Wilbfleiſch, mit Zucker getun Auf ihren Jagden nehmen die Indier keine andern Lebensmittel mit. Eine Unze von dieſer Subſtanz ge⸗ nügt einen Tag zur Nahrung des kräftigſten Menſchen, ſ wenn dieſer die angeſtrengteſte Leibe