Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Wolken ſind ungefähr zehn Stunden entfernt; dort bildet ſich der Sturm, und in einer Stunde iſt er am Bord; dann wird das jetzt ſo ruhige Meer von der Gewalt des Windes gepeitſcht; jede Woge hebt die Corvette empor, um ſie, verrin⸗ nend, wieder auf die Bank niederſchmettern zu laſſen, und in zehn Minuten iſt es dann aus mit dem Salamander.

Dieſe Betrachtung bewog Peter, die Erbauung eines Floſſes zu befehlen.

Staffie beobachtete Alles mit der groͤßten Kalt⸗ bluͤtigkeit, beinahe laͤchelnd, denn er ſah irgend ein ſchreckliches Ereigniß kommen; und obgleich ihm in dieſem Drama, wie allen Andern, eine Rolle zugetheilt werden mußte, zitterte er doch nicht; die vortheilhafteſte Seite ſeines Characters war ein unbeugſamer Muth und eine gaͤnzliche Todesverachtung; dieſe erklarte ſich durch ſein Le⸗ ben hinlaͤnglich.

Auch ſagte er ſich: WVielleicht ſehe ich endlich die Civiliſation der rohen Natur unterliegen; die reinſten Gefuͤhle im Kampfe gegen den thieriſchen Inſtinct. Vielleicht erfahre ich, wie ſehr in un⸗ ſerer organiſchen Schaale der Geiſt dem Koͤrper unterthan iſt, die Seele dem Thiere. Ei, das muß ein merkwuͤrdiges Schauſpiel ſein! Und uͤberall ließ er ſeine durchdringenden Blicke umher ſchweifen.

vKinder,« hatte Peter geſagt, vich darf es