Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Euch nicht verbergen, daß kein Mittel mehr bleibt, die Corvette zu erhalten. Laßt uns an einem Floß arbeiten, denn davon haͤngt jetzt unſere Hoff⸗ nung ab, die Kuͤſte zu erreichen.

Die Equipage ſah klar, daß Alles verloren ſei. Wohl zeigte ſich ein augenblicklicher Schmerz, den guten Salamander verlaſſen zu ſollen, auf dem ſie ſo lange gelebt hatten; aber das Gefuͤhl des Nothwendigen gewann bald wieder die Ober⸗ hand, und mit dem ſie characteriſirenden Gleich⸗ muthe, begannen die Matroſen, an dem Floſſe zu arbeiten. In dieſem ſahen ſie nichts anderes, als ein neues, nur etwas weniger bequemes Fahr⸗ zeug, und das war Alles.

vIch bin noch nicht an dem Bord eines Floſ⸗ ſes geweſen; und Du, Pariſer 24 fragte ein Rekrut.

vvZwei Mal; eine praͤchtige Schiffahrt. Luft,

ach! herrliche Luft; das iſt nicht wie unter dem verwuͤnſchten Deck, wo man faſt erſticken moͤchte Und dann iſt man ganz auf dem Waſſerſpieh

Burſche, ganz auf dem Waſſerſpiegel; daher kar

man ſich den Spaß machen, die Hayfiſche bei dem Schwanze zu ziehen, und wenn man in ſ

nem Bette liegt, ſo darf man nur die Hand aus⸗ ſtrecken, um Pelamiden zu faſſen; das iſt doch gewiß ſchmeichelhaft.«4

Willſt Du wohl das Maul halten, Pariſer, und arbeiten, Caronge 4 ſagte La Joie. vUnd