Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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ich gewaltig ſchielen muß. Ha! uͤber ie Beſtie; das iſt Wind, ganz gewiß.« vvSieh nicht hin, und hilf mir das Staß des großen Maſtes anziehn. 44

„Ja, Matroſe; aber das bringt dem Lieute⸗ nant Ungluck, daß er den Commandanten hat er⸗ dolchen wollen.«

Das bringt ihm Gluck, ſage vielmehr. Was, Bouquin! bei einem Schiffbruch kann er doch ertrinken, und das waͤre mir lieber, als erſchoſſen zu werden; das mag fuͤr die Soldaten gut ſein. c

vSieh, La Joie, dahinten haben ſie den An⸗ ker ausgeworfen; nun werden wir ſehen, ob das die Corvette losmacht; jetzt iſt der entſcheidende Augenblick. Und dann, wie der Tuͤrke ſagt: Ge⸗ ſchiehts, ſo wirds geſchehnz geſchiehts nicht, ſo wirds nicht geſchehn.«

Paul, Merval, Bidaud waren in der vorderen Batterie; ſie hatten die Befehle Peters vollſtreckt; in einiger Entfernung waren Anker ausgeworfen, und man verſuchte nun, das Schiff mittelſt der Kabeltaue zu den Ankern hin und von der Bank abzuziehn und ſo es wieder flott zu machen. In der That bewegte es ſich auch einige Fuß zuruͤck.

Ungluͤcklicherweiſe aber bot der ſchlammige Grund den Ankerſpitzen keinen feſten Halt; ſie wichen, und der Salamander ruͤhrte ſich nicht mehr.

Peter ließ nun zwei Maſte an jede Seite ſetzen,