Frankreichs; ſeid ihrer wuͤrdig.— Es lebe Fri reich«
vvEs lebe Frankreich la4 rief die ganze Equi⸗ page mit der groͤßten Kaltbluͤtigkeit, und Jeder ging an ſeinen Poſten.
Die Bank, auf welche die Corvette aufgelau⸗ fen war, beſtand aus Schlamm und Muſchelwerk. Das Schiff blieb einen Augenblick in der Furche ruhig liegen, welche es ſich gebildet hatte.
Wenn der Wind nicht ſtaͤrker wurde, und das Meer nicht unruhig, durfte man ſich daher noch einige Hoffnung auf Rettung machen. Unter der thaͤtigen Leitung Peters, welcher ſich zu verviel⸗„ faͤltigen ſchien, begann man in dumpfem Schwei⸗ gen die wichtigen Rettungsarbeiten. Man erleich⸗ terte die Corvette von jeder Laſt; man warf die Artillerie uͤber Bord, alle Segel wurden aufgeſetzt, und Alles gethan, um den Salamander wo moͤg⸗ lich der gefaͤhrlichen Lage zu entreißen.
Der Raummeiſter hatte wohl recht prophezeiht.
Matroſe,« ſagte Meiſter Bouquin zu La Joie, „die Corvette iſt verloren.«
vWas willſt Du 244 erwiderte La Joie, in⸗ dem er ein Kabeltau feſt an den Ankerring band; vwas willſt Du? Die Corvetten ſind wie die Matroſen: ſie dauern nicht ewig; das iſt wie Glas: zerbraͤche es nicht, ſo hielte es zu lange.«6
„Sieh, La Joie, da unten iſt eine Wolke,


