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Szaffie nahte ihr, und fragte mit ſeiner ge⸗ woͤhnlichen, trocknen, eiskalten Hoͤflichkeit, nach ihrem Befinden. Nicht einen Blick von denen, die ſo viel ſagen, richtete er auf Alice; keine Theilnahme lag in ſeiner Stimme, keine Thräne glaͤnzte in ſeinem Auge; er zeigte nichts, als die Artigkeit der feinen Welt, einer ihm ganz gleich⸗ guͤltigen Frau gegenuͤber.
»Es iſt jetzt nichts mehr,« ſagte der Doctor. vDas Fraͤulein iſt wieder hergeſtellt; das Ganze war nur ein Nervenanfall und ohne Gefahr. Aber erlauben Sie, meine Damen, Sie zu verlaſſen; meine Kinder erwarten mich.«
Der gute Doctor entfernte ſich.
»Ei,« ſagte der Marquis,„Alles geht gut. Bald werden wir ohne Unfall in Smyrna anlan⸗ gen. Wie waͤre es, Frau von Blone, wenn wir unterdeß, wie gewoͤhnlich, unſte Partie machten? Die verwuͤnſchten Ereigniſſe haben uns darin ganz
und gar unterbrochen.«
„Gehen Sie immer, meine Tante,« ſagte Alice, welche ſah, daß dieſelbe noch zögerte; vich fuhle mich vollkommen wohl; von hier kann ich Sie ſehen und hoͤren. Wenn ich etwas bedarf, werde ich Sie rufen.«
Frau von Blene ging in das große Gemach, welches von der Gallerie nur durch einen leichten Verſchlag mit zwei Thuͤren, getrennt war.
Szaffie blieb allein mit Alice.


