Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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ſeinen Reichthum; er, ein Byron, Bonaparte, Dante, oder was weiß ich, er verwuͤnſcht, er ver⸗ abſcheut ſich; durch den hoͤlliſchen igenſinn jenes Weibes iſt er, der große Mann, dohin gebracht, daß er mit Freuden ſein Blut, ſeine Seele wenn er es koͤnnte, dafur geben wuͤrde, nur eine S unde, eine Stunde, vielleicht ſein ganzes Leben hindurch, dumm zu ſein; denn ſeine Angebetete liebt ja die Dummen, liebt nicht die großen Maͤnner.

vund glauben Sie, Paul, daß es ein Weib giebt, welches faͤhig waͤre, dem Entzuͤcken zu wi⸗ derſtehen, ſich ſagen zu koͤnnen; durch eine fluch⸗ tige Laune, geboren, indem ich meine Haare kaͤm⸗ me, oder eine Schaͤrpe zurecht legte, habe ich, ein ſchwaches Weib, unbekannt und ohne Namen, den Mian, welcher der Stolz, der Ruhm und Glanz iner Nation, eines Welttheiles, eines Welt⸗ alls iſt dahin gebracht, daß er die göttlichen Ga⸗ ben verſuͤnſcht, um welche die Maͤnner ihn be⸗ neiden, dir Weiber ihn bewundern; dahin, auf den Knieen, mit gefaltenen Haͤnden und Thraͤnen in den Augen, zu beten: Mein Gott! mein Gott! Mache mich eben ſo erbarmlich, als du mich hoch gehoben haſt, dann wird ſie mich viel⸗ leicht lieben!— Nein, nein, Paul, keine Eva's⸗ Tochter wird dieſer Verſuchung widerſtehen.«

„Aber um des Himmels Willen! Was ſoll man denn glauben? Was ſoll man denn thun?44