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ruhmten Namen, ſeine Schoͤnheit, ſein Talent,
niß von der verbotenen Frucht in moraliſcher An⸗ wendung.«
v„O! esſt entſetzlich, entſetzlich!6 klagte Paul, den Kopf in beide Haͤnde bergend.
»Und ich wiederhole es Ihnen, was ſich von phyſiher Mißgeſtaltung ſagen laͤßt, findet auf moraliſche noch viel mehr ſeine Anwendung; doch das iſt ſchwerer zu verſtehen.
vUm wieder auf den vollkommenen Menſchen zuruͤck zu gehen, ſo ſtellen Sie ſich vor, Paul, daß unſer Ideal leidenſchaftlich in ein junges, ſchoͤnes Weib verliebt ſei, und dieſes Weib wird“ tauſend Mittel beſitzen, den Mann unter ihre Füße. zu treten, deſſen Erhabenheit ſie ſtets verletzt und beleidigt, und ſie wird dieſe Mittel anwenden. Denn in dem Weibe giebt es nur ein* fes, un⸗ wandelbares Gefuhl, das der Eigemliebe.
»Denken Sie alſo, Paul, daß ſie m einem einzigen Kuſſe einen Thoren, einen Cretin, groͤßer als jenen großen Mann machen könnte; großer,. Paul, beſonders in des großen Mannes eigenen Augen, wenn er ſich einem Cretin geopfert ſieht, einen Cretin das Gluͤck genießen ſieht, das ihm verweigert wurde.
Dann, Paul, ſollten Sie die Qualen ſehen, das Geſchrei des großen Mannes hören, welcher nur noch leidenſchaftlicher liebt, ſeit er ſich verlaſ⸗ 3 ſen ſieht. Er verwuͤnſcht ſeinen Ruhm, ſeinen be⸗
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