Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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vEndlich,« ſagte er zu Merval, Jendlich iſt unſer Paſſagier da, und wenn der Wind es er⸗ laubt, werden wir bald dieſe verwuͤnſchte Rhede verlaſſen.«

vAber ſo laſſen Sie doch die Schaluppe entladen.«4 Ich habe Ihrem Sohne dazu Auftrag ge⸗ geben,« erwiderte der Faͤhnrich etwas verletzt.

vvSie wollen ohne Zweifel von dem dienſt⸗ habenden Aſpiranten ſprechen,«c6 erwiderte Peter kalt, welcher, ſeiner ſtrengen Gewohnheit zu Folge, die Dienſtangelegenheiten ſtets von den Familien⸗ angelegenheiten ſonderte. vvHat er im Dienſte gefehlt, ſo ſtrafen Sie ihn dafuͤr, Herr von Mer⸗ val; Sie ſind ſein Vorgeſetzter.«4

Und der gute Lieutenant wendete ihm den Ruͤcken.

Paul war in die Cajuͤte hinabgegangen, um Alice und Frau von Bleͤne zu beruhigen, die durch das furchtbare Phaͤnomen im hoͤchſten Grade er⸗ ſchreckt waren, und, trotz der Troſtgruͤnde des alten Doctors, noch keinen Muth wieder gewinnen konnten.

Nach einer Viertelſtunde ſtieg der Marquis auf das Deck hinauf und ſagte:

Gottlob! hier kann man doch wieder friſche Luft einathmen; da unten muß man bald er⸗ ſticken. Ach, hoͤren Sie Lieutenant, wir gehen