es ſo. 44
morgen fruͤh unter Seegel; unſer Paſſagier will
„So? Nun dann wird er wohl auch dem
Winde befehlen, daß er in Nordweſt umſetze«
v„Nun, wenn der Wind es erlaubt, mein Freund; das verſteht ſich. c4
vUebrigens iſt es wohl moͤglich; das Wetter iſt noch in der Entſcheidung; es fallen einige ſchwere Tropfen, und wir koͤnnten wohl Nordweſt bekommen.«
„Deſto beſſer! haben Sie den Paſſagier ge⸗ ſehn 44
„Nein, Commandant.«
vvEr iſt kein Schwaͤtzer; er fragte mich ſeiner Cajuͤte, ließ ſeinen Kammerdiener kommen, gruͤßte mich, und ging.«4
vWas fuͤr ein Geſicht hat er 24
vEin recht huͤbſches; etwas bleich, dabei hoch⸗ muͤthig und ein wenig trotzig; eines von jenen Geſichtern— kurz, er ſieht eben nicht gutmuͤthig aus. 4
„Wahrhaftig, Commandant, das kuͤmmert mich wenig; worauf es mir aber mehr ankommt, das iſt: daß Sie mir dieſe Nacht gewaͤhren.«
Aber wozu denn, Lieutenant? Ich habe ge⸗ waltige Luſt, zu ſchlafen.«4
„Das kann wohl ſein, aber Sie werden nicht eher zur Ruhe kommen, bis Sie das ganze Com⸗ mando, unter Seegel zu gehn, gelernt und mir


