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Bei dem ſanften Scheine des Mondes erblickte man eine lachende Landſchaft, bluͤhende Orangen⸗ haine, einen kleinen Bach, welcher ſich durch eine gruͤne Wieſe ſchlaͤngelte; in dem Laubwerke der Roſenlorbeeren blitzte das Feuer der Johannis⸗ wuͤrmchen, und die Nachtigall floͤtete ihr ſanftes, klagendes Lied.
„Der Pariſer iſt todt l ſchrie ein Flambart. Rache! Rache fuͤr den Pariſer 1
vRache, Rache fuͤr die Koͤnigin von Saba lx ſchrieen die Provengalen.
Und der Kampf wurde blutiger, wilder. Die Kraͤfte begannen auszugehn, und man fing daher an, zu ſchimpfen: es giebt kein beſſeres Huͤlfs⸗ mittel.
Aber die Provengalen waren der Zahl nach uͤberlegen, außerdem durch ihre Kleider, ihre Zier⸗ rathen von Pappe im Vortheil; die Matroſen waren durch die Ausſchweifungen des vergangenen Tages erſchoͤpft.
Schon begannen ſie, von der Menge gedraͤngt, zu erliegen; ſchon verdoppelte der Erfolg den Muth und die Kraft der Provengalen; da feuerte die Stimme des Pariſers die Matroſen aufs Neue an. Es war ihm endlich gelungen, ſich den Zähnen der Koͤnigin durch Zuruͤcklaſſung ſei⸗ ner halben Lippe zu entreißen.
„Muth! Muth læ ſchrie er; Imuͤſſen wir un⸗


